Das Ernährungssystem ist eine der Hauptquellen für Treibhausgasemissionen (THG). Darüber hinaus ist es auch verantwortlich für gravierende Umweltungleichgewichte (Wasser, Boden und Luft) sowie der Biosphäre.
Die Verringerung all seiner Auswirkungen stößt auf zahlreiche Hindernisse. Sie betrifft alle Akteure des Systems, also nicht nur die Produzenten, sondern auch die Konsumentinnen und Konsumenten sowie alle Unternehmen der Agrarindustrie, einschließlich des Großhandels...
Nach einer ersten erfolgreichen Erfahrung mit einem Klima-Mahl im April 2024 befindet sich die Gruppe Ernährung derzeit in einer Ruhephase.
Wir warten auf den Start eines national angelegten Projekts „Ernährung“, das die Aktionen der regionalen Gruppen unterstützen soll.
Punktuelle Aktionen zur Förderung einer doppelt gesunden Ernährung – für uns und fürs Klima – sind weiterhin möglich.
Ihre Vorschläge sind willkommen.
Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, wenn Sie auf dem Laufenden gehalten werden möchten über unsere nächsten Aktivitäten im Bereich Ernährung.
mit einer Ernährung
lokal – saisonal
eher pflanzlichen Ursprungs
frisch – unverarbeitet
umweltverträglich produziert
ohne Verschwendung
Die Herausforderung ist daher beträchtlich, insbesondere für den Kanton Freiburg, wo Landwirtschaft und Ernährung der Bereich ist, der die meisten direkten THG emittiert.
Es geht darum, politische Maßnahmen zu kombinieren, um insbesondere gegen ungesunde Ernährung und Lebensmittelverschwendung vorzugehen, und zugleich einen gesunden Lebensmittelkonsum zu fördern – fürs Klima und für uns.
Persönliche Aktionen:
Siehe auch die Links auf der Seite „Links“
Laurent Thévoz, laurent.thevoz@etik.com