Das gemeinsame Nachdenken über die aktuellen klimatischen Realitäten, die Menschen und Umwelt betreffen, führt dazu, dass Großeltern mit Kindern und Jugendlichen (Schülerinnen und Schülern) ihre Erfahrungen, Kenntnisse und Standpunkte austauschen, um sich gegenseitig zum Handeln zu ermutigen.

Bildung

Die Gruppe Bildung besteht aus Großeltern, die Workshops entwickeln, indem sie mit Lehrkräften zusammenarbeiten – entweder indem sie sich an die Anfragen der Schulen anpassen oder indem sie Aktivitäten vorschlagen.

Unser Ziel ist die generationenübergreifende Begegnung.

Interessierte Personen sind herzlich willkommen.

Aktionen

Workshops in Schulen „Agir pour le climat“

Sie werden von der Gruppe Bildung in Schulen des Kantons geleitet und/oder mitgeleitet, um deren Anfragen zu entsprechen, in Verbindung oder unabhängig von der Klimawoche, die von den Schulen organisiert wird.

Ziele:

Gemeinsam lernen, warum und wie wir dazu beitragen können, den CO₂-Fußabdruck unserer Lebensweise zu verringern

Konkrete, innovative individuelle und kollektive Maßnahmen in verschiedenen Bereichen identifizieren: Kleidung, Mobilität, Ernährung, Freizeit, Wohnen, Raumplanung usw.

Die Mitglieder der Gruppe systematisieren ihre Erfahrungen und entwickeln Bildungsmaterialien für Workshops mit Klassen der Primarschulen, Orientierungsschulen und Gymnasien.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite „Agir pour le climat“ des KATALOGS.

Sie können auch die Details des Workshops an der OS Belluard am 13. Mai 2025 einsehen.

SemaineClimat2026

RUNE Freiburg „Réfléchissons à l'Usage du Numérique et des Ecrans“

Die Großeltern beteiligen sich an dieser Reflexion, die 2022 begonnen hat

im Rahmen der Kampagne für Digitale Suffizienz in der Schule (SNE)

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie die neue Website von RUNE Freiburg

Frühere Aktionen

Die Kampagne für digitale Suffizienz in der Schule (SNE)

Das Kollektiv CSNE führte zwischen 2022 und 2025 Aktionen durch, um die digitale Suffizienz in den Schulen des Kantons zu fördern. Diese führten dazu, dass das Kollektiv Kontakte zu Abgeordneten, der kantonalen Kommission, dem Elternverband, Gesundheitsfachleuten des Kantons, der Revue Durable und den Medien aufnahm.

Das CSNE forderte die Abgeordneten auf, das Projekt ENEO abzulehnen und stattdessen eine suffizientere Option zu bevorzugen.
In diesem Sinne verteidigte das Kollektiv folgende Positionen: JA zur digitalen Bildung, die notwendig ist, und NEIN zu ENEO, das als kontraproduktiv und gefährlich eingestuft wird.

Um JA zu vernünftigeren und deutlich kostengünstigeren Alternativen zu sagen, die über eine gemeinsame Nutzung von Geräten führen, sei es in Computerräumen oder mit Computer-Wagen. Diese Alternativen sollten der Ausgangspunkt für eine neue, entspanntere Diskussion über die digitale Bildung sein, bei der Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte gemeinsam über die Frage nachdenken.

Beispiele für Aktivitäten des Kollektivs:

  • 2024: öffentliche Konferenz in Freiburg mit der französischen Neurologin Servan Mouton
    (siehe Artikel in La Liberté vom 13.03.24).
  • 2025: Podiumsdiskussion in Bulle mit Abgeordneten, einer Kinderpsychiaterin und Lehrkräften.
  • Demonstrationen vor dem Großen Rat.
  • Leserbriefe in La Liberté.

Kontaktperson:

Cristina Tattarletti, tclt@bluewin.ch